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Der BAUR TC3 wurde in Zusammenarbeit mit Herrn Eberhard Schulz (ISDERA) designed und entwickelt. Er basiert auf einem Gitterrohrrahmen mit E30 Technik und einem 325i Motor, der allerdings etwas weiter nach hinten positioniert im Motorraum sitzt. So hat der TC3 auch Platz für einen Achtzylinder oder gar auch einen Zwölfzylinder-Motor oder z.B. auch ein M1-Aggregat. Mit einem cw-Wert unter 0,3 sind so Geschwindigkeiten bis in den 300 km/h Bereich möglich. Mit dem serienmäßigen 325i-Motor betrug die Endgeschwindigkeit etwa 240 km/h.

BAUR plante den TC3, um freigewordene Produktionskapazitäten nutzen zu können und Mitarbeiter vor sonst drohender Entlassung zu bewahren, da die Absatzzahlen des TC2 aufgrund der Markteinführung des BMW E30-Vollcabrio (Werkscabrio) deutlich gesunken waren. Allerdings verfolgte BAUR diese Idee ohne Einbindung von BMW in München. Dort wurde parallel zum TC3 der Z1 entwickelt und zur Marktreife gebracht - so blieb der TC3 ein Musterwagen, dem später auch die Anfangs verbaute BMW-Niere und die BMW-Embleme entfernt wurden.

 

Ein Artikel über den BAUR TC3:

Baur TC2

 

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